Mutter Teresa : Wer in der Liebe wachsen will, geht zur Eucharistie!

„Wer in der Liebe wachsen will, geht zur Eucharistie“.

Wir dürfen unser Leben nicht von der Eucharistie trennen. In dem Moment, wo wir es doch tun, zerbricht etwas. Die Leute fragen uns: ‘Woher haben die Schwestern die Freude und die Kraft zu tun was sie tun?’ Die Eucharistie enthält mehr, als nur das Empfangen; es enthält auch das Stillen des Hungers Christi. Er sagt, ‘Komm zu mir!’ Er hungert nach Seelen. (…) Erst nachdem wir 1973 mit der täglichen heiligen Stunde anfingen, begann unsere Gemeinschaft zu wachsen und zu blühen…

In unserer Kongregation hatten wir bereits eine Anbetungsstunde pro Woche, erst 1973 entschieden wir uns für eine Stunde jeden Tag. Wir haben viel Arbeit. Unsere Krankenhäuser und Sterbehäuser sind überall voll. Als wir mit der täglichen Anbetung begannen, wurde unsere Liebe zu Christus viel intimer, unsere Liebe zueinander verständnisvoller, unsere Liebe zu den Armen mitleidvoller und die Anzahl der Berufungen hat sich verdoppelt. Gott hat uns mit vielen wunderbaren Berufungen gesegnet. Die Zeit, die wir in unserer täglichen Audienz mit Gott verbringen, ist der wertvollste Teil des ganzen Tages.